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Aktien kaufen in 5 Schritten – auch ohne BWL-Studium

Autor: Michael Beutel  Update: 14. November 2025

Autor: Michael Beutel

Update: 14. November 2025

Du willst Aktien kaufen?

Gute Idee.

Aber lass mich raten:

Du weißt nicht, wo du anfangen sollst. Depot eröffnen bei welcher Bank? Einzelaktien oder ETFs? Wann ist der richtige Zeitpunkt?

Und die größte Frage:

Was, wenn du alles verlierst?

Ich verstehe dich.

Ich habe vor 25 Jahren angefangen und fast 80 Prozent meines Geldes verloren.

Heute investiere ich mein Geld an der Börse sehr erfolgreich.

Der Unterschied?

Ich habe ein System entwickelt, das funktioniert.

In diesem Artikel erfährst du:

  • Wie du in 5 Schritten deine erste Aktie kaufst (ohne vorher BWL studieren zu müssen)
  • Warum die 90/10-Regel besser ist als jede andere Strategie
  • Die 3 größten Fehler, die Anfänger machen. Und wie du sie vermeidest

Das Beste:

Du kannst heute noch anfangen.

Legen wir los.

Das Wichtigste in Kürze

  • Dein Einstieg in 5 Schritten: Du kannst heute noch starten – alles, was du brauchst, ist ein Depot bei einem Neobroker, Startkapital (ab 25−50 Euro monatlich) und eine klare Strategie. Die Depoteröffnung dauert nur 10−15 Minuten.
  • Die 90/10-Regel schützt dein Vermögen: Investiere 90 Prozent in ein breit gestreutes Kerndepot (Robo Advisor oder weltweite ETFs) und nutze 10 Prozent als Spieldepot für Einzelaktien. So lernst du, ohne deine Altersvorsorge zu gefährden.
  • Starte jetzt statt auf den perfekten Zeitpunkt zu warten: Den kann niemand vorhersagen. Mit regelmäßigen Sparplänen kaufst du automatisch zu verschiedenen Kursen. Wer mindestens 15 Jahre investiert bleibt, hat historisch gesehen immer Gewinn gemacht.
  • Vermeide die 3 teuersten Anfängerfehler: Setze nie alles auf eine Aktie, verkaufe nicht in Panik bei fallenden Kursen und trade nicht zu viel. Die erfolgreichsten Anleger sind die geduldigsten.
  • Aktien schützen dich vor Inflation: Während dein Sparbuch mit 1 Prozent Zinsen gegen 3 Prozent Inflation verliert, bringen breit gestreute Aktien historisch 7−9 Prozent Rendite pro Jahr. So baust du echtes Vermögen auf.
  • Investiere nur verfügbares Geld: Halte 3−6 Monatsausgaben als Notgroschen auf dem Tagesgeldkonto. Investiere nur Geld, das du die nächsten 10−15 Jahre nicht brauchst.
  • Bei Krisen durchhalten: Märkte fallen regelmäßig, erholen sich aber immer wieder. Wer nicht in Panik verkauft, profitiert von der Erholung. Ein Sparplan kauft bei Krisen sogar günstiger nach.

Was Aktien sind und warum du sie kaufen solltest

Eine Aktie ist ein Anteil an einem Unternehmen.

Wenn du eine Apple-Aktie kaufst, gehört dir ein winziger Teil von Apple. Du wirst Miteigentümer. Macht das Unternehmen Gewinn, profitierst du durch steigende Kurse und möglicherweise Dividenden.

Warum solltest du überhaupt Aktien kaufen?

Drei Gründe:

Erstens: Aktien bringen langfristig mehr Rendite als Sparbuch, Tagesgeld oder Festgeld. Historisch gesehen liegt die durchschnittliche Jahresrendite bei breit gestreuten Aktieninvestments bei etwa 7 bis 9 Prozent.

Dein Sparbuch? Vielleicht 1 Prozent.

Zweitens: Dein Geld verliert durch Inflation an Wert. Wenn die Inflation bei 3 Prozent liegt und dein Sparbuch 1 Prozent bringt, verlierst du faktisch 2 Prozent pro Jahr.

Aktien helfen dir, diesen Wertverlust auszugleichen.

Drittens: Du baust echtes Vermögen auf. Nicht über Nacht. Aber über Jahre und Jahrzehnte.

Das ist der Unterschied zwischen "Ich spare mühsam 50.000 Euro zusammen" und "Mein Geld arbeitet für mich und wird zu 150.000 Euro".

Die größte Sorge: Was ist mit dem Risiko?

Klar, Aktienkurse schwanken.

Mal geht es hoch, mal runter. Manchmal heftig runter.

Aber hier die kommt Wahrheit: Das Risiko liegt nicht in den Schwankungen. Es liegt in deiner Reaktion darauf.

Ich habe im Jahr 2000 angefangen, kurz vor der Dotcom-Krise. Ich habe fast 80 Prozent meines Kapitals verloren. Nicht weil Aktien schlecht sind. Sondern weil ich Anfängerfehler gemacht habe.

Ich habe alles auf wenige Einzelaktien gesetzt. Ich habe in Panik verkauft, als die Kurse fielen. Ich habe gehofft statt geplant.

Heute, 25 Jahre später, weiß ich: Aktien sind nicht riskant, wenn du zwei Dinge beachtest.

Erstens: Du investierst breit gestreut. Nicht in eine Aktie, sondern in viele. Am besten weltweit.

Zweitens: Du investierst langfristig. Mindestens 10, besser 15 Jahre. Dann gleichen sich die Schwankungen aus.

Schau dir die Zahlen an: Wer in den letzten 50 Jahren mindestens 15 Jahre am Stück in einen weltweiten Aktienindex investiert war, hat immer Gewinn gemacht.

Immer. Egal, wann er eingestiegen ist.

Was du brauchst, um Aktien zu kaufen

Drei Dinge:

1. Ein Depot

Das ist wie ein Konto für Wertpapiere. Hier werden deine Aktien verwahrt. Du eröffnest es am besten bei einem Neobroker.

Die Eröffnung dauert meist 10 bis 15 Minuten online. Du brauchst deinen Ausweis und eine Bankverbindung.

2. Startkapital

Wie viel brauchst du? Kommt drauf an.

Für einen Sparplan reichen 25 bis 50 Euro im Monat. Für Einzelaktien solltest du mehr haben, um die Gebühren sinnvoll zu verteilen.

Wichtig: Eigentlich solltest du nur Geld investieren, das du die nächsten 10 bis 15 Jahre nicht brauchst.

Mit welcher Strategie du mit Einzelaktien lernen kannst und für welchen Anteil des Vermögens das auf jeden Fall gilt, zeige ich dir gleich.

3. Eine Strategie

Hier scheitern die meisten.

Sie kaufen Aktien ohne Plan. Heute Tesla, morgen Bitcoin, übermorgen irgendeine Aktie aus dem Forum.

Das ist kein Investieren. Das ist Roulette.

Du brauchst einen klaren Plan: Was kaufst du? Wie viel? Wann kaufst du nach? Wann verkaufst du?

Die zwei Wege, Aktien zu kaufen

Es gibt im Grunde zwei Ansätze.

Weg 1: Du kaufst Einzelaktien

Du suchst dir Unternehmen aus. Apple, Microsoft, Siemens. Was auch immer. Du analysierst sie. Vergleichst Kennzahlen. Kaufst die Aktie.

Der Vorteil: Du entscheidest selbst. Du kannst gezielt in Unternehmen investieren, von denen du überzeugt bist.

Der Nachteil: Es kostet Zeit. Du musst dich reinknien. Und selbst dann besteht das Risiko, dass du danebengreifst. Kodak sah mal bombensicher aus. Oder Wirecard.

Weg 2: Du kaufst ETFs

ETF steht für Exchange Traded Fund. Das ist ein Fonds, der einen Index nachbildet.

Zum Beispiel den MSCI World, der über 1.600 Unternehmen aus 23 Ländern enthält.

Der Vorteil: Du bist mit einem Kauf breit gestreut. Kein Analyseaufwand. Niedrige Kosten.

Der Nachteil: Du hast keine Kontrolle über Einzeltitel. Du kaufst das Paket, wie es ist.

Für die meisten Anleger sind ETFs der bessere Einstieg.

Gerade am Anfang.

Der praktische Ablauf: So kaufst du deine erste Aktie

Schritt 1: Depot eröffnen

Such dir einen Anbieter aus. Am besten bei einem Neobroker, wie Trade Republic oder Scalable Capital. Die sind günstiger und auf Wertpapiere spezialisiert.

Vergleiche trotzdem die Gebühren. Achte auf Orderkosten und Depotführungsgebühren.

Fülle das Online-Formular aus. Legitimiere dich per Video-Ident. Fertig.

Schritt 2: Geld überweisen

Überweise dein Startkapital auf das Verrechnungskonto deines Depots.

Das ist das Geldkonto, von dem die Käufe bezahlt werden.

Schritt 3: Wertpapier auswählen

Jedes Wertpapier hat eine eindeutige Nummer, die ISIN. Für den MSCI World ETF von iShares lautet sie zum Beispiel IE00B4L5Y983.

Gib diese Nummer in die Suchfunktion deines Depots ein.

Schritt 4: Kaufen

Wähle "Kaufen". Gib die Stückzahl oder den Betrag ein.

Wähle den Handelsplatz. Die günstigsten sind meist Xetra, Tradegate oder Gettex.

Setze ein Limit. Das ist der Höchstpreis, den du bereit bist zu zahlen. So vermeidest du böse Überraschungen bei Kursschwankungen.

Bestätige den Kauf. Fertig.

Schritt 5: Entspannen

Jetzt heißt es: Abwarten. Nicht täglich ins Depot schauen. Nicht nervös werden bei Schwankungen.

Die drei größten Fehler, die Anfänger machen

Fehler 1: Alles auf eine Aktie setzen

Ich kenne Leute, die ihr ganzes Geld in eine Aktie gesteckt haben. Oder in einen deutschen Mittelständler, den sie "gut kennen".

Das ist Wahnsinn.

Eine Aktie kann abstürzen. Ein ganzer Markt erholt sich immer wieder.

Fehler 2: Zum falschen Zeitpunkt verkaufen

Die Kurse fallen. Panik macht sich breit. Also schnell verkaufen, bevor es noch schlimmer wird.

Dumme Idee.

Die heftigsten Erholungen passieren oft kurz nach den heftigsten Abstürzen. Wer in Panik verkauft, verpasst die Erholung.

Fehler 3: Zu viel handeln

Kaufen, verkaufen, wieder kaufen. Jeder Trade kostet Gebühren. Und jeder Trade ist eine Entscheidung, bei der du falsch liegen kannst.

Die erfolgreichsten Anleger sind nicht die aktivsten.

Es sind die geduldigsten.

Wann du kaufen solltest: Jetzt oder später?

Die häufigste Frage: Soll ich jetzt kaufen oder warten, bis die Kurse fallen?

Meine Antwort: Jetzt.

Nicht dein ganzes Geld auf einmal. Aber anfangen. Heute.

Warum?

Weil du den perfekten Zeitpunkt nicht vorhersagen kannst. Niemand kann das. Selbst Profis scheitern beim Market Timing.

Ich habe in meinen 25 Jahren an der Börse Hunderte von Prognosen gehört. "Jetzt kommt der Crash." "Jetzt geht es steil bergauf."

Rate mal, wie viele richtig lagen?

Kaum eine.

Die Lösung: Du kaufst regelmäßig. Jeden Monat den gleichen Betrag. Das nennt sich Sparplan.

Wenn die Kurse hoch sind, kaufst du weniger Anteile. Wenn sie niedrig sind, mehr. Über die Zeit ergibt sich ein Durchschnittspreis. Das nimmt die Emotionen raus.

Wie viel Geld du investieren solltest

Die ehrliche Antwort: So viel, wie du entbehren kannst.

Nicht das Geld für die nächste Autoreparatur. Nicht die Rücklage für unvorhergesehene Ausgaben.

Eine Faustregel: Halte 3 bis 6 Monatsausgaben als Notgroschen auf dem Tagesgeldkonto. Alles, was darüber hinausgeht und was du die nächsten 10 bis 15 Jahre nicht brauchst, kannst du investieren.

Fang klein an. 50 oder 100 Euro im Monat.

Das klingt nach wenig, aber über 20 Jahre mit 7 Prozent Rendite werden daraus über 50.000 Euro.

Die 90/10-Lösung: Wie du am intelligentesten Aktien kaufst

Jetzt wird es konkret.

Die meisten Anleger machen einen von zwei Fehlern.

Fehler 1: Sie stecken alles in einen langweiligen ETF-Sparplan. Vernünftig, ja. Aber irgendwann lesen sie über Tesla, Nvidia oder den nächsten Hype. Und plötzlich denken sie: "Vielleicht verpasse ich doch etwas." Die Versuchung wird größer. Und irgendwann räumen sie ihr ganzes Depot um.

Fehler 2: Sie kaufen wild Einzelaktien. Heute dies, morgen das. Sie verzetteln sich. Verlieren den Überblick. Handeln zu viel. Die Gebühren fressen die Rendite. Und in der nächsten Krise verkaufen sie in Panik.

Meine Lösung: 90/10.

90 Prozent deines Geldes packst du in ein solides Kerndepot. Hier wird nicht gezockt. Hier läuft alles automatisch. Breit gestreut. Weltweit. Langfristig.

Die restlichen 10 Prozent nutzt du als Spieldepot. Hier darfst du experimentieren. Einzelaktien kaufen. Themen-ETFs testen. Lernen, wie Märkte funktionieren.

Warum funktioniert das so gut?

Weil du dir selbst die Erlaubnis gibst, neugierig zu sein. Ohne deine Altersvorsorge zu gefährden.

Wenn du weißt, dass du 10 Prozent hast, mit denen du rumspielen darfst, lässt du die anderen 90 Prozent in Ruhe.

Du vermischst nicht mehr Sicherheit und Spekulation.

Das Kerndepot: dein Fundament

Nimm 90 Prozent deines Geldes. Das ist dein Fundament.

Das kaufst du hier: Ein Weltportfolio über einen Robo Advisor. Du bist damit automatisch Eigentümer von mehreren tausend Aktien.

So richtest du es ein: Eröffne ein Depot bei einem Robo Advisor. Ein Robo Advisor übernimmt alles für dich: Auswahl, Rebalancing, Optimierung.

Du beantwortest ein paar Fragen zu deinem Risikoprofil. Fertig.

Willst du es selbst machen, richte einen Sparplan auf einen ETF ein. 100, 200 oder 500 Euro im Monat. Automatisch. Ohne dass du dran denken musst.

Die wichtigste Regel: Fass es nicht an. Kein Umschichten. Kein Verkaufen bei Kurseinbrüchen. Kein nervöses Checken. Lass es einfach laufen.

Ich investiere mit meinem Geschäftspartner über 500.000 Euro in verschiedene Strategien. Nicht aus Spaß, sondern zum Testen. Aber unser eigenes Geld? Das liegt zu großen Teilen im Autopilot-Modus.

Warum? Weil Systeme Emotionen schlagen. Immer.

Das Spieldepot: dein Lernlabor

Die restlichen 10 Prozent. Das ist dein Experimentierfeld.

Hier kannst du: Einzelaktien kaufen. Apple, Amazon, BASF. Was auch immer dich interessiert.

Themen-ETFs testen. Künstliche Intelligenz, Wasserstoff, Dividendenstarke Unternehmen.

Hypothesen prüfen. "Ich glaube, Elektromobilität wird in den nächsten Jahren explodieren." Gut, teste es mit echtem Geld.

Die Regeln:

  • Maximal 10 Prozent deines Gesamtvermögens
  • Jeder Kauf braucht eine Begründung
  • Keine emotionalen Nachkäufe
  • Führe ein Lerntagebuch

Das Spieldepot ist nicht zum Reichwerden da. Es ist zum Lernen da.

Du entwickelst ein Gespür für Märkte. Du verstehst, warum Kurse schwanken. Du lernst, Unternehmen zu analysieren.

Und wenn du Fehler machst? Kostet es dich maximal 10 Prozent. Nicht deine ganze Altersvorsorge.

Was du bei Krisen tun solltest

Märkte fallen. Das ist normal.

2000 die Dotcom-Krise. 2008 die Finanzkrise. 2020 Corona. 2022 Inflation und Ukraine-Krieg.

Jedes Mal gab es Panik. Jedes Mal haben viele Anleger verkauft. Und jedes Mal haben sich die Märkte erholt.

Im Kerndepot machst du: nichts.

Dein Sparplan läuft weiter. Du kaufst automatisch zu günstigeren Kursen nach. Das ist gut. Nicht schlecht.

Ich habe in der Dotcom-Krise gelernt: Wer in Panik verkauft, macht die Verluste erst real. Wer durchhält, erlebt die Erholung.

Im Spieldepot kannst du: deine Hypothesen überprüfen. Hältst du an deiner These fest oder war sie falsch?

Nachkaufen, wenn du von einem Unternehmen überzeugt bist. Aber nur mit Hirn, nicht mit Bauch.

Lernen, wie verschiedene Branchen auf Krisen reagieren.

Aber auch hier: Keine Panikverkäufe. Keine emotionalen Entscheidungen.

Steuern: was du wissen musst

Auf Gewinne zahlst du Steuern. Klar.

25 Prozent Abgeltungssteuer plus Solidaritätszuschlag. Eventuell Kirchensteuer.

Die gute Nachricht: Du hast einen Freibetrag von 1.000 Euro pro Jahr. 2.000 Euro für Verheiratete.

Richte einen Freistellungsauftrag bei deiner Bank ein. Dann zahlst du bis zu diesem Betrag keine Steuern.

Im Kerndepot entstehen Steuern erst, wenn du verkaufst. Und das machst du idealerweise in vielen Jahren.

Im Spieldepot können durch häufigere Trades mehr Steuern anfallen. Ein weiterer Grund, nicht ständig zu handeln.

Dein Fahrplan: Die ersten Schritte

Schritt 1: Eröffne ein Depot für dein Kerndepot. Such dir einen Robo Advisor aus.

Schritt 2: Richte einen Sparplan ein. 90 Prozent deines Anlagebudgets.

Schritt 3: Eröffne ein zweites Depot bei einem Neobroker. Für dein Spieldepot.

Schritt 4: Definiere klare Regeln für dein Spieldepot. Maximal 10 Prozent. Jeder Kauf braucht eine Begründung.

Schritt 5: Kaufe. Halte. Lerne.

Das Wichtigste: Fang an.

Nicht irgendwann. Heute.

Die beste Zeit, Aktien zu kaufen, war vor 20 Jahren. Die zweitbeste Zeit ist jetzt.

Michael Beutel


Michael Beutel ist Gründer von Geldanlage-digital und seit über 20 Jahren leidenschaftlicher Börsianer. Als Dipl.-Volksw. / Dipl.-Kfm. sammelte er langjährige Erfahrungen im Finanzbereich und im Aufbau digitaler Geschäftsmodelle. Mit der Plattform Geldanlage-digital bringt er Transparenz in den Markt der digitalen Geldanlage und unterstützt Privatanleger dabei, den richtigen Robo Advisor zu finden.


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