Warburg Navigator ist der Robo Advisor von M.M.Warburg. Hamburger Privatbank, gegründet 1798. Der Robo selbst läuft seit August 2017.
Was du bei Warburg bekommst, ist Privatbank-Ästhetik im digitalen Gewand. Aktives Multi-Asset-Management, taktische Asset-Allocation, sieben Strategien, Aktienquoten von 0 bis 90 %. Alles handgestrickt von Analysten, nicht vom Algorithmus.
Der Preis dafür liegt bei 1,00 bis 1,20 % im Jahr, je nach Anlagesumme. 2017 war das Standard für aktives Management. 2026 sieht der Markt anders aus.
cominvest nimmt 0,98 % und gehört in unserem Echtgeld-Test zu den Spitzenreitern. Zeedin liegt bei rund 1,01 % mit Hauck-Aufhäuser-Lampe als Privatbank im Rücken. quirion fährt passiv zu 0,65 % und gehört in der Langzeitbetrachtung fast durchgehend zu den Top 3.
Und dann gibt es ein paar Details, die der Hamburger Traditionsstory im Weg stehen. Warburg hat keinen klassischen Sparplan. Warburg hat sich im Juni 2024 selbst aus unserem Echtgeld-Test zurückgezogen. Und die verwaltete Summe nach neun Jahren Robo-Betrieb liegt nach unserer Schätzung bei rund 50 Millionen Euro.
Dieser Warburg Navigator Test ordnet für dich ein, wann sich der Aufpreis für die Privatbank-Marke noch rechnet. Und wann nicht.
Wenn du 20.000 Euro oder mehr auf einmal anlegen willst, das Gefühl einer Hamburger Traditionsbank schätzt und keinen echten Sparplan brauchst, ist Warburg Navigator für dich eine nachvollziehbare Wahl. Wenn du auf Kosten, laufende Performance-Beweise oder einen automatischen Sparplan achtest, gibt es in unserem Test bessere Warburg Navigator Alternativen.
Passt Warburg Navigator zu dir?
Warburg Navigator passt zu dir, wenn...
Warburg Navigator passt NICHT zu dir, wenn...
Die Fakten auf einen Blick
Unternehmen | M.M.Warburg & CO (AG & Co.) KGaA |
Marke / Produkt | Warburg Navigator (digitale Vermögensverwaltung) |
Website | navigator.mmwarburg.de |
Hauptsitz | Hamburg |
Bankgründung | 1798 |
Marktstart | 2017 |
Depotbank | Baader Bank AG |
Regulierung | BaFin |
Verwaltetes Vermögen | ca. 50 Mio. € (eigene Schätzung) |
Mindestanlage | 20.000 € |
Gesamtkosten | 1,00−1,20 % p.a. (gestaffelt nach Anlagesumme) |
Investmentstil | Aktiv, SAA + TAA, Multi-Asset |
Anzahl Strategien | 7 |
Themenfonds-Allokation | Ja, neu (Megatrends) |
Sparplan | Kein klassischer Sparplan; Aufstockungen ab 200 € per Überweisung oder Dauerauftrag |
Entnahmeplan | Ja (Auszahlungs-Lotse) |
Kinderdepot | Ja |
Firmendepot | Nein |
Gemeinschaftsdepot | Ja |
App | Ja (iOS und Android) |
Portfolio-Übertrag (eingehend) | Nein |
Du willst Warburg Navigator mit anderen Anbietern vergleichen?
Warburg Navigator Performance: Vier Jahre Test, dann Ausstieg
Wir hatten Warburg Navigator mit Echtgeld in unserem Test. Von März 2020 bis Juni 2024. Vier Jahre, 20.000 Euro eigenes Depotvolumen, monatlich dokumentiert.
In dieser Zeit lief das Depot technisch zuverlässig. Rebalancing griff wie angekündigt, die Abrechnung war sauber, keine Ausfälle. Performanceseitig hat sich Warburg im Mittelfeld der aktiven Anbieter bewegt. Solide, ohne Ausreißer nach oben oder unten.
Performance Warburg Navigator Wachstum 60
Datengrundlage: Unser eigenes Live-Depot von 03/2020 bis 03/2024
Jahres-Performance Warburg Navigator Wachstum 60
Im Juni 2024 hat sich Warburg Navigator aus unserem laufenden Performance-Test zurückgezogen. Seitdem haben wir keine aktuellen Zahlen aus dem Live-Betrieb mehr.
Andere Anbieter bleiben drin, weil sie ihre Zahlen fortlaufend zeigen wollen. Warburg hat sich anders entschieden.
Für dich heißt das konkret, dass wir dir für die vergangenen knapp zwei Jahre keine belastbare Warburg-Rendite nennen können. Wenn du Performance-Beweise als Grundlage für deine Entscheidung brauchst, bekommst du die bei Warburg Navigator aktuell nicht.
Unsere Partner in der Spitzengruppe halten diese Transparenz aufrecht. cominvest gehört im aktiven Segment zu den Spitzenreitern unseres Echtgeld-Tests. quirion liegt in der Langzeitbetrachtung fast durchgehend in den Top 3.
→ Alle Anbieter im direkten Vergleich: Robo Advisor Performance-Ranking
Schauen wir uns die Kosten an. Hier sitzt der Kern der Warburg-Navigator-Diskussion.
Was kostet Warburg Navigator? Alle Gebühren im Überblick
Warburg Navigator arbeitet mit einer gestaffelten All-in-Fee. Je mehr du anlegst, desto niedriger der Prozentsatz. In der Gebühr stecken Vermögensverwaltung, Depotführung, Kontoführung, Transaktionskosten und die Fondskosten der eingesetzten Produkte.
ab 20.000 €
1,00%
Servicegebühr
+
∅ 0,30%
Fondkosten
1,30%
Gesamtkosten p.a.
ab 100.000 €
0,90%
Servicegebühr
+
∅ 0,30%
Fondkosten
1,20%
Gesamtkosten p.a.
ab 250.000 €
0,80%
Servicegebühr
+
∅ 0,30%
Fondkosten
1,10%
Gesamtkosten p.a.
Keine Performance-Gebühr, keine Ausgabeaufschläge, keine separaten Ordergebühren. Abrechnung und Struktur sind transparent und sauber gemacht.
Der Knackpunkt ist der Preis selbst. 1,00−1,20 % für aktives Multi-Asset-Management war 2017 marktüblich. 2026 liefert cominvest aktives Management in der Spitzengruppe unseres Echtgeld-Tests für 0,98 %, Zeedin mit Hauck-Aufhäuser-Lampe als Privatbank-Träger liegt bei rund 1,01 % und quirion gibt es für 0,65 % in der passiven Variante.
Der Preisaufschlag bei Warburg kommt aus der Marke, nicht aus der Leistung. Dass die Fundamentalanalysten von M.M.Warburg dein Portfolio steuern, ist emotional ein Argument. Ob sich daraus nach Kosten eine bessere Rendite ergibt als bei günstigeren Wettbewerbern, bleibt bei fehlendem Echtgeld-Beweis eine offene Frage.
Auf 10.000 Euro gerechnet zahlst du bei Warburg 120 Euro im Jahr. Bei cominvest wären es 98 Euro, bei quirion 65 Euro. Das sind über zehn Jahre ein Unterschied von mehreren hundert Euro pro angelegtem 10.000er-Paket, bevor der Zinseszins greift.
→ Alle Anbieter im Kostenvergleich: Was kostet ein Robo Advisor?
Wenn die Warburg-Kosten für dich passen, lohnt sich der Blick darauf, wohin dein Geld konkret fließt.
Warburg Navigator Anlagestrategie: SAA, TAA und die neue Themenfonds-Frage
Was Warburg Navigator von ETF-Robos unterscheidet, ist der Ansatz. Hier ist keine reine Regelmechanik am Werk. Dein Portfolio wird aktiv durch Analysten gesteuert, die auf Fundamentaldaten, Marktphasen und Bewertungen schauen.
SAA plus TAA: die Grundlogik
Warburg arbeitet mit zwei Ebenen. Strategische Asset-Allocation setzt die langfristige Soll-Struktur, je nach Risikoprofil. Taktische Asset-Allocation erlaubt kurzfristige Abweichungen, wenn die Analysten eine Markteinschätzung einpreisen wollen.
Das ist sauber dokumentiert, mit eigenem Whitepaper. Multi-Asset bedeutet hier wirklich Multi-Asset: Aktien, Staatsanleihen, Unternehmensanleihen, Wandelanleihen, Immobilienaktien, Rohstoffe und Gold sind in den Portfolios zu finden, je nach Risikoklasse.
Sieben Strategien decken das Spektrum ab, von defensiv mit null Prozent Aktien bis offensiv mit bis zu 90 Prozent. Das Rebalancing läuft automatisch, Strategiewechsel sind jederzeit möglich.
Einordnung: TAA und aktives Management sind kein Alleinstellungsmerkmal. cominvest arbeitet ebenfalls taktisch und hat im Krisenjahr 2022 mit einem Crash-Schutz-Manöver den Test angeführt. Zeedin fährt ebenfalls aktives Management mit Privatbank-Rücken. Wer den aktiven Ansatz will, hat also Optionen.
Die neue Themenfonds-Frage
In der jüngsten Weiterentwicklung hat Warburg einen Teil der Portfolios auf Themenfonds umgestellt. Die Idee: aktive Meinung akzentuiert umsetzen, in Megatrends investieren, die laut eigener Aussage in den nächsten Jahren eine überdurchschnittliche Wertentwicklung versprechen.
Das klingt nach Mehrwert. In der Praxis ist der Fall nicht so eindeutig. Themenfonds haben drei bekannte Probleme. Erstens sind ihre Fondskosten typischerweise höher als die breiter Index-ETFs. Der Kostenaufschlag landet direkt bei der Fondsgesellschaft. Zweitens werden Megatrend-Fonds oft genau dann aufgelegt, wenn das Thema in den Medien heiß ist.
Studien zeigen, dass genau in diesem Moment ein großer Teil der zu erwartenden Rendite schon eingepreist wurde. Drittens reduziert die Themen-Konzentration die Diversifikation. Wer stärker auf wenige Zukunftsthemen setzt, trägt höhere Sektor-Risiken.
Ob Warburgs Themenfonds-Allokation in der Summe Mehrertrag liefert, kann ohne laufende Echtgeld-Daten niemand prüfen. Die Geschichte klingt gut. Der Beweis fehlt.
Wer einen reinen regelbasierten Ansatz mit günstigen ETFs will, ist bei Warburg von Grundsatz her an der falschen Adresse. Wer aktives Management kauft, muss damit leben, dass ein Teil des Portfolios von Analystenwetten getrieben wird.
Depot eröffnen, Dashboard und die Sparplan-Lücke
Das Onboarding läuft digital. Fragebogen, Risikoanalyse, Anlagevorschlag, dazu Video-Legitimation. Die Weboberfläche wirkt professionell und banknah, nicht verspielt. Das passt zum Anspruch.
Die App läuft für iOS und Android und deckt die Standard-Funktionen ab: Depotstand, Strategiewechsel, Einzahlungen, Reporting. Keine Überraschungen nach oben, keine nach unten.
Warburg Navigator Dashboard Übersicht (Stand: 29.03.2024)
Warburg Navigator Dashboard Assetklassen (Stand: 29.03.2024)
Warburg Navigator Dashboard Bestand (Stand: 29.03.2024)
Warburg Navigator App
Dann kommt der Punkt, der Warburg Navigator strukturell von den meisten Robos trennt. Warburg hat keinen klassischen Sparplan.
Wer monatlich einzahlen will, richtet eine Überweisung oder einen Dauerauftrag auf das Baader-Bank-Konto ein, Mindestbetrag 200 Euro. Das Geld wird dann automatisch nach Strategie investiert. Was fehlt, ist die automatisierte Sparplan-Logik, wie sie Scalable, quirion, growney oder cominvest seit Jahren fahren. Dort legst du einmal fest, ab welchem Tag und mit welcher Summe gespart wird, alles andere läuft automatisch.
Bei Warburg ist das Einzahlen eine Bewegung, die du selbst auslöst oder per Dauerauftrag über deine Hausbank anstößt. Das funktioniert, ist aber strukturell etwas anderes. Und es sagt etwas über die Zielgruppe.
Warburg Navigator ist kein Vermögensaufbau-Robo für Sparer, die über Jahrzehnte monatlich 100 oder 200 Euro einzahlen. Warburg Navigator ist ein Einmalanlage-Produkt mit Nachzahl-Option für Kunden, die beim Einstieg einen größeren Betrag mitbringen und gelegentlich erhöhen wollen.
Zwei weitere strukturelle Einschränkungen solltest du kennen. Ein eingehender Portfolio-Übertrag ist bei Warburg aktuell nicht möglich. Wer ein bestehendes Depot zu Warburg mitbringen will, kann das nicht ohne Weiteres tun. Und ein Firmendepot gibt es nicht, hier ist Warburg anders als Zeedin oder Whitebox nicht für Selbstständige oder Kapitalgesellschaften nutzbar.
Kinderdepot und Gemeinschaftsdepot sind dagegen verfügbar. Das ist für Paare und Familien ein echter Pluspunkt gegenüber Anbietern, die beides nicht bieten.
Ist Warburg Navigator seriös? Struktur, Rücken und die 50-Millionen-Frage
Wenn du 20.000 Euro oder mehr zu einem Anbieter trägst, willst du wissen, wer dahintersteckt. Bei Warburg ist die Antwort bei den Strukturen klar und stark.
Wer steckt hinter Warburg Navigator?
Betreiber ist die M.M.Warburg & CO (AG & Co.) KGaA, gegründet 1798 in Hamburg. Die Bank hat eine eigene Banklizenz und unterliegt der Aufsicht der BaFin. Das Depot liegt bei der Baader Bank AG, die ebenfalls BaFin-reguliert ist.
Deine Wertpapiere sind Sondervermögen, also im Insolvenzfall vom Vermögen der Bank getrennt. Dein Barguthaben fällt unter die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro plus den freiwilligen Einlagensicherungsfonds der privaten Banken.
Bei der strukturellen Sicherheit gibt es nichts zu beanstanden. Das Setup ist auf Niveau einer klassischen deutschen Privatbank, weil es eine ist.
Neun Jahre am Markt, geschätzt 50 Mio. € AuM
Spannender wird es bei den betriebswirtschaftlichen Zahlen. Warburg Navigator veröffentlicht keine offiziellen Werte zu verwaltetem Vermögen oder Kundenzahl. Unsere Schätzung nach neun Jahren Markthistorie liegt bei rund 50 Millionen Euro AuM.
Für einen Anbieter mit dieser Marke im Rücken ist das eine sehr überschaubare Zahl. Scalable verwaltet rund 4,5 Milliarden, quirion rund 2,7 Milliarden, growney geschätzt 500 Millionen. Warburg Navigator hat den Sprung in die erste Größenordnung des deutschen Robo-Marktes trotz Traditionsrücken nicht geschafft.
Das muss nichts Schlechtes heißen. Warburg ist kein Massenprodukt und will auch keines sein. Es heißt aber, dass du bei deiner Entscheidung nicht auf Größeneffekte oder Netzwerk-Argumente setzen solltest. Der Anbieter ist im Robo-Segment ein sehr kleiner Spezialist mit einem sehr großen Namen.
Warburg Navigator Erfahrungen: Was wir und andere sagen
Vier Jahre Echtgeld bei Warburg Navigator haben uns einen sauberen Eindruck hinterlassen. Das Depot lief stabil, Rebalancing griff, die Abrechnung war klar, der Kundenservice reagierte. Performanceseitig war Warburg in diesen vier Jahren ein Anbieter im Mittelfeld, ohne besondere Ausschläge nach oben oder unten.
Warburg Navigator bei Trustpilot, Stiftung Warentest und Finanztip
Die externen Einordnungen sind dünn. Eine belastbare Trustpilot-Bewertungsbasis zu Warburg Navigator ist uns nicht bekannt. Eine aktuelle Gesamtnote von Stiftung Warentest zum Produkt liegt nicht vor. In der Finanztip-Empfehlungsliste für Robo Advisor ist Warburg Navigator ebenfalls nicht gelistet.
Das ist ungewöhnlich für einen Anbieter, der unter einer der ältesten deutschen Privatbanken firmiert. Wer externe Einschätzungen für seine Entscheidung braucht, findet zu Warburg Navigator wenig öffentliches Material.
Social Media und Kommunikation
Auf Social Media ist Warburg Navigator mit YouTube und Facebook vertreten. Zwei Kanäle, keine breite Streuung wie bei VisualVest mit sechs Plattformen, aber auch keine Unsichtbarkeit wie bei fintego. Ergänzt wird das durch ein eigenes Magazin und Kapitalmarktanalysen auf der Website sowie Web-Seminare für Interessierte.
Die Kommunikation folgt dem Hamburg-Privatbank-Ton: ruhig, analytisch, sachlich. Das spricht eine Zielgruppe an, die genau das sucht.
Fazit aus unseren Warburg Navigator Erfahrungen
Warburg Navigator ist ein sauber gebautes Produkt mit großem Namen und begrenzter Masse. Wer den Aufpreis für Hamburger Privatbank-Feeling als Teil seiner persönlichen Asset-Allocation sieht und das Produkt als Einmalanlage nutzt, bekommt eine solide Umsetzung.
Wer nüchtern auf Preis, laufende Transparenz und Sparplan-Flexibilität schaut, findet bei Wettbewerbern die besseren Antworten.
Welche Warburg Navigator Alternativen passen zu dir?
Warburg Navigator ist ein Nischenprodukt für eine spezifische Zielgruppe. Wenn du die Bedürfnisse hinter deiner Anbieter-Suche schärfer formulierst, landest du fast immer bei einem Partner in unserem Test, der den jeweiligen Punkt besser abdeckt.
Hier die vier häufigsten Szenarien, die wir aus unseren laufenden Tests ableiten.
Du willst aktives Management mit laufenden Echtgeld-Beweisen und niedrigerer Einstiegshürde? → cominvest gehört im aktiven Segment zu den Spitzenreitern unseres Echtgeld-Tests. Taktische Asset-Allocation wie bei Warburg, mit bewiesenem Crash-Schutz in 2022. Einstieg deutlich niedriger, Kosten bei 0,98 %. Zum cominvest Test →
Du willst Privatbank-Rücken mit breiterem Depotangebot? → Zeedin kommt von Hauck Aufhäuser Lampe und liefert das Privatbank-Feeling plus Firmendepot und Entnahmeplan in Kombination. Einstieg bei 25.000 Euro, Kosten rund 1,01 %. Zum Zeedin Test →
Du willst günstig passiv investieren und laufende Echtgeld-Daten sehen? → quirion fährt zu 0,65 % Gesamtkosten und gehört in der Langzeit-Betrachtung unseres Echtgeld-Tests fast durchgehend zu den Top 3. 8/8 Punkte im Zielgruppen-Score, automatischer Sparplan ab 25 Euro. Zum quirion Test →
Du willst aktives Management plus betriebliche Altersvorsorge oder VL-Sparen? → Evergreen liefert aktiv gemanagte Portfolios mit eigener Hausmeinung, kombinierbar mit bAV-Integration, VL-Fähigkeit und Kinderdepot in einem Produkt. Das schließt die Altersvorsorge-Lücke, die Warburg nicht abdeckt. Zum Evergreen Test →
Nächste Schritte
Du willst Warburg Navigator selbst prüfen oder ein bestehendes Depot weiterführen? Das ist möglich, und das Produkt funktioniert. Für die meisten Anleger ist das bessere Preis-Leistungs-Paket aber bei einer der oben genannten Alternativen zu finden.
Du willst erst vergleichen?
→ Robo-Advisor-Vergleich: 33 Anbieter mit Echtgeld-Daten
→ Performance-Ranking aller Echtgeld-Depots
Du fragst dich, ob sich ein Robo Advisor für dich überhaupt lohnt? Wir haben das in einem eigenen Artikel durchgerechnet.
